Montag, 29. Oktober 2007

hvorfor er jeg trist?

ich weiss es einfach nicht. ich fühle eine tiefe traurigkeit. ich frage mich, ist es meine? ich hab keine ahnung. ich entlasse sie. und wie auch immer.
ich komme gerade aus dem kindergarten. die kinder spielen noch draussen, ich habe ein paar minuten zeit. heute war das elterngespräch. ich habe am wochenende ein papier geschrieben, wo ich aufgelistet habe was mir gefällt und was nicht. heute war es soweit. ich war etwas aufgeregt, hatte aber keine angst. man bin ich frustriert. eine halbe stunde zeit blieb mir. und ich bin auf meiner liste nicht weit gekommen. ich habe ihnen das papier dagelassen. ich fühle, als ob ich das falsch gemacht habe. aber die dinge stören mich und ich darf das sagen. die punkte die ich angesprochen habe, naja ich habe erklärungen bekommen, aber ich fühle mich mies. schade. das habe ich nicht verdient. ich bin die, die ich bin- ein wundervoller einzigartiger diamant. ich habe den zettel erst den eltern eines kindes gezeigt, wo wir schon mal zu besuch waren. sie haben das nicht so gesehen wie ich. schade. ich bin allein. die erzieherin von der grossen maus hat gesagt, ich soll vertrauen haben in das system was sie haben, ihre regeln und masstäbe.
die kinder kommen rein.

Sonntag, 28. Oktober 2007

draussen


vorhin haben wir eine kleine wanderung gemacht. wir waren in der umgebung und sind auf einen berg gegangen, wo wir dann eine schöne aussicht hatten. ich habe mich dabei überhaupt nicht wohl gefühlt. ich wollte raus und mich bewegen. ich und der kleine schatz hatten nicht die richtigen schuhe an, zwischendurch war es sehr matschig und ich bin umwege gelaufen, um trocken zu bleiben. kurz bevor wir los sind hatte ich die ahnung, das ich die anderen schuhe anziehen sollte, aber ich habe es nicht gemacht. ich habe mir das selbst kreiert. warum? viele menschen sind auch zu diesem berg. und irgenwie wurde ich immer gereizter, je mehr kamen und gingen. die meisten in sportsachen. kaum einer trug jeans. ich habe mich mehrfach gefragt, sind das meine gefühle oder die anderer? ich bin auf keine rechte antwort gekommen. nebenbei bekam ich auch wieder leichte magenschmerzen. dem grossen hasen ging es gut und mir überhaupt nicht. so habe ich den rückweg über versucht tief zu atmen. ihm tut das so gut in den bergen zu sein und mir gar nicht. was hält mich davon ab, das auch schön zu finden? ich möchte nach hause. in der nähe von unserem haus geht es mir besser. ich brauche mich nicht mit der natur zu messen. ich bin die, die ich bin. ein diamant. ich habe die letzte inspiration der diamantschule gelesen und sie hat mir gut getan. nichts kann mir eigentlich passieren und doch bekommen ich oft angst wenn ich weit in der natur bin. ich habe angst vor der natur. vor kälte, regen ich mag nicht mehr frieren. ich mag nicht mehr aushalten müssen. ich brauche das nicht mehr. ich mag mich den naturgewalten nicht aussetzen. ich brauche sicherheit, ein haus. das klingt für mich ziemlich nach alter energie. das macht mich traurig. ich habe mich, wozu das alles. nichts kann mir passieren. ich kenne den weg zur brigde of flowers. was soll die angst? ich möchte dich nicht mehr. lange hast du mich beherrscht. nicht mehr. du dienst mir nicht. ich bin die, die ich bin - ein diamant, der strahlt. ich treffe die wahl, ich gebe meine angst auf, ich lasse sie los.
der grosse hase ist dann mit den kindern noch auf einen spielplatz gegangen. ich bin heim. auf dem weg her habe ich 2 elternpaare mit kinderwagen überholt. ein kind schaute mich ganz gebannt an und unter seinem nuckel hat es etwas gelächelt. ich habe zurück gelächelt und ihm zum abschied gewunken. das war schön.
ich bin die, die ich bin. ein wundervoller einzigartiger diamant.

das bild ist von letzter woche, wo ich spazieren war.

Dienstag, 23. Oktober 2007

schmerzen

nun sind sie weg. mir fällt das schwer zu glauben, die kinder sind im bett, ich habe mir schonmal die zähne geputzt, der grosse hase ist noch unterwegs. seit halb zwei hatte ich magenschmerzen. es war sehr sehr unangenehm. der kleine schatz wollte heute mittag einfach nicht schlafen. so haben wir geruht, eigentlich auch in ordnung, nur ich war richtig müde und ich hatte die befürchtung, das der kleine schatz im buggy einschläft, wenn wir die grosse maus vom kindergarten abholen. wir haben sie heute eher abgeholt und ganz schnell. ich hatte keine lust mit irgendjemanden zu reden. glücklicherweise kam die grosse maus mit, obwohl sie noch kein knäckebrot und obst gegessen hatten. ich hatte etwas mitgenommen und morgen hole ich sie wieder wie immer ab. jetzt kommen die magenschmerzen wieder. das wäre ja auch unglaublich gewesen. die grosse maus wurde heute 4 und ein halbes jahr alt. aus diesem anlass habe ich waffeln zum abendbrot gemacht. das fand sie in ordnung. sie ist schon ganz schön gross und irgendwie auch nicht und das macht ihr und damit auch mir zu schaffen. im kindergarten erfährt sie viele einschränkungen, das hilft auch nicht wirklich. ich weiss mir momentan auch keinen rat. ich atme und bin ich in meinem prana. der kleine schatz hat sich heute mehrfach an mich geschmiegt. das ist ein schönes gefühl, diese bedingungslose liebe die ich fühlen darf. das tut mir gut. mein kopf ist leer. ich habe zeit und weiss nicht was ich schreiben kann. ich mache es mit dem verstand. das geht nicht so richtig. ich fühle und spühre in mein herz, in mich. da ist noch was, ich gebe dich auf. was auch immer du bist. ich kann es nicht beschreiben. ich spühre nur einen kleinen windhauch. ich atme. es geschieht. ich lasse los, ich gebe auf. ich immer mehr ich . ich bin immermehr ich mit jedem atemzug. ich bin hier bei mir. ich bei meinem ich.

Samstag, 20. Oktober 2007

ich

keine ahnung was ich möchte, ich bin einfach da. hier in diesem moment, allein vor meinem rechner. der rest der familie ist noch mal kurz auf die arbeit vom grossen hasen, betonwürfel abdrücken. es ist ruhig um mich herum. ich sitze hier und weis gar nicht was ich schreiben möchte. ich taste einfach ein wenig auf der tastatur.
draussen regnet es, wie schon den ganzen tag und das thermometer klettert langsam über 5 grad und ist ungefähr bei 8 nun. mein bauch ist voll. voll mit middagen und schokolade hinterher. ich esse in den letzten tagen viel davon. ich versuche mich nicht so sehr darum zu kümmern. wie kuthumi im letzten shoud sagte, kümmert euch um euer ich hier in euch, die neue energie kümmert sich um euren körper, euer essen, euer haus, euer geld... loslassen, das mache ich. am freitagmittag, der kleine schatz hat geschlafen, schossen meine gedanken nur so durch meinen kopf, ich habe in mich gehört, wovor laufe ich weg. es war vor meiner schwester. ich spührte eine tiefe traurigkeit und eine grosse last. ich habe sie entlassen. es gibt so viel für mich zu entlassen, loszulassen, to surrender, was auch immer das im deutschen ist. ich bin erstaunt, wie zugepackt ich war. stück für stück lösen sich dinge, lasten ... und ich lasse los. einen morgen hatte ich ein gefühl von erleichterung. das war schön. momentan spühre ich müdigkeit, traurigkeit, ich fühle mich aufgebläht. ich lasse einfach mal die luft raus. .... es ist so. ich erzwinge nichts mehr.
unter shaumbra fühle ich mich mitunter unwohl. in der dreamwalkerschool ging es mir zeitweise so, vor allem den kursleitern gegenüber. ich denke, oi denke, was ist nur los mit mir, das ich mit menschen nicht so gern zusammen bin. es ist so. die antwort von kuthumi half etwas, shaumbra untereinander haben sich schon so viel verletzt, getötet, energie gestohlen, als erfahrungen auf ihrem weg, sie kommen von verschieden familien, daher diese gefühle.
ich mache mir das leben schwer. damit ist schluss. ich wähle die einfachheit, klarheit auf dem weg mehr und mehr zu mir selbst. ich höre auf. ich bin ich. i am i. jeg er jeg.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

eine woche

eigentlich sogar 8 tage sind schon wieder vergangen, seit ich das letzte mal mich gemeldet habe. in der letzten woche habe ich mir auch den letzten quantumleapshoud angehört und sogar den oktobershoud mit kuthumi und die fragen und antworten. ich bin wieder dran. das tut mir gut. ich hatte wirklich das gefühl, mir fehlt etwas. was ich beeindruckend finde ist, ich bin nicht mehr so total müde seid ich den letzten quatumleapshoud gehört habe. klar gehe ich immer noch zeitig schlafen, aber ich habe abends wieder etwas raum. ich glaube es waren die alten energien, die mich von diesen informationen abhalten wollten. nun ist es vorbei und das tut mir gut.
ich habe gemerkt, das ich noch an einigen dingen festhalte, ich mir das leben schwer mache. ich löse mich stück für stück davon, one at a time. und es tut mir gut. heute nacht konnte ich mich wieder von einigem lösen. ich mache das gut.
als der grosse hase heute nach hause kam, hat er auf meine frage gesagt, das er morgen erst 11.00 uhr mit dem beton anfängt, das heisst er hat einen normal langen oder längeren arbeitstag wie sonst auch. ich hätte weinen können, aber der zeitpunkt war ungünstig. die grosse maus wollte ihr schlaflied hören. diese nachricht haut mich ganz schön um. ich werde atmen und mich auf mein ich einspühren. irgendwie fühle ich mich allein, wie jemand der nicht hierher gehört. wie damals in dresden, wo ich 2 jahre studiert habe, das war keine schöne zeit. ich will nach hause, was auch immer das ist. das blöde ist nur, das das zu hause noch nicht da ist, weder hier, noch in deutschland. da ist sicher vieles anders. ich kenne mich aus in berlin, aber auch da war ich allein. und die veränderungen sind überall, also auch hier. und die neue energie arbeitet für mich. ich brauche mich um viele sachen nicht mehr zu kümmern, es kommt. so kommt auch mein weg hier mein 3. kind zu bekommen, und ich werde eine gute versorgung haben vorher, während der geburt und auch hinterher, auch wenn die norweger das noch nicht kennen. oder es läuft so smooth und enkelt das ich das nicht brauche. eine mama aus dem kindergarten der grossen maus hat gestaunt, das in deutschland zu jeder frischen mama eine hebamme kommt für die ersten 10 tage, um sie zu begleiten und sanft zu unterstützen. welch ein geschenk ihr mütter in deutschland. ich gehe meinen weg smooth und einfach zu mir in mich. I am I. ich bin ich. jeg er jeg. that all it takes.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

trist

das ist norwegisch für traurig, einfach na ja... heute sind die ersten schneeflocken vom himmel gefallen. und es ist ganz schön kühl. wir haben noch plusgrade und der grosse hase sagt am wochenende sollen sogar 12 grad werden. mal sehen.
ich bin irgendwie traurig. es ist so. die gründe weiss ich nicht und muss ich auch nicht. ich werde atmen nachher wenn der kleine schatz im bett ist und ich auch. ich fühle mich allein. vor allem was den kindergarten betrifft. immer mehr und mehr dinge mag ich nicht. in der gruppe von der grossen maus ist eine neue erziehrin, eigentlich nur zur aushilfe, aber sie ist recht oft da. und sie ist hart. wärme und herzlichkeit vermisse ich. es tut mir weh wie sie ist. ich atme und warte ab. dinge verändern sich, es ist die zeit der neuen energie.
ich bin schnell genervt und werde in den letzten wochen so schnell laut. das finde ich besonders schlimm. die kleinen mäuse provozieren mich aber auch wo sie nur können. sogar der kleine schatz macht mit. vor allem provozieren sie sich untereinander so das es kurz nach dem aufstehen schon die ersten auseinandersetzungen gibt. das ist sicher normal im alter von 4 und 2 jahren. es ist so. ich habe die ersten quantensprung shouds gehört. einer fehlt mir noch - adamus. mal schauen wann ich das mache. ich bin froh auch die anderen gehört zu haben. viel geschieht einfach beim hören und ich brauche einfach momentan mehr zeit zum verarbeiten. ich bin neugierig auf die neue energie. im kuthumishoud habe ich mir auch verschiedene fragen gestellt. und das was er sagte mit dem präsent sein, war mir auch wichtig. es tut mir jedesmal so gut die stimme von geoffrey zu hören. aber ich wollte noch schnell von der einen frage schreiben. ich habe mich gefragt, was mit mir und dem grossen hasen ist. ich habe geweint bei der frage und fühlte sofort eine welle von wärme und liebe. das tat sehr gut. auch ist er an dem tag früher von der arbeit gekommen. er hat noch angerufen als ich die letzten minuten des shouds gehört habe. yoham. I am.