ich liebe es sehr. die letzten 4 tage war ich baden. aven schlief im buggy und ich war schwimmen im fjord. wie wunderbar. heute ist es kälter und ich hatte auch das gefühl als müsse sich aven mal ausschlafen. im buggy tut er nur einen "notschlaf" machen. 40 minuten. ich dachte heute vormittag gehen wir einfach mal so zum fjord, das aven mit steinen spielen kann und ich auf das wasser schauen. schließlich waren noch 2 stunden bis zur flut. ich bin 200m vor dem strand umgekehrt. die sonne kam raus und es war schon viel wasser da. es ist vollmond, da ist die flut stärker. ich wollte wieder baden. ich wusste, wenn ich am strand sitze, wird dieses gefühl nur stärker und ich traurig, weil ich keine badesachen mithatte und aven nicht allein lassen kann. also bin ich umgekehrt. ich bin wassersüchtig. ich liebe es im wasser zu sein. zu schwimmen. hineinzu springen. ich werde mir dieses geschenk wieder machen.
aven schläft seit mehr als 2 stunden. mein gefühl war richtig. ich habe geatmet. ich bin eigentlich müde, aber schlafen ging diesmal nicht. das andere war wichtiger. ich habe dinge losgelassen die ich angenommen habe. vor allem wenn ich fernsehe. auch von menschen auf der strasse. ich habe sie losgelassen. und noch mehr. ein alter glaubenssatz kam hoch. "ich bin nur etwas wert, wenn es mir nicht gut geht. ich schwer-hart arbeite." ich war traurig. ich dachte das schon geklärt zu haben. aber nein. ich bin wertvoll. ich habe das recht, das es mir gut geht. einfach so. weil ich es wähle. ich muss nicht hart arbeiten. suffer, war das wort was ich spürte. ich darf alles haben, was ich möchte. ich erlaube es mir. ich erlaube mir, das es mir gut geht. auch wenn es anderen nicht gut geht. ich bin kein besserer mensch, wenn ich leide. ich bin ich. ich wähle das nicht mehr. ich wähle freude und fülle. ich wähle, das ich mich um mich kümmer und anderen menschen erlaube sie selbst zu sein. was immer das für sie bedeutet. ich bin mein eigenes mas. ich brauche nicht mehr leiden, ich brauche nicht mehr traurig sein, ich brauche nicht mehr arm sein- damit ich in gottes augen wertvoll bin. damit ich vor mir wertvoll bin. das fällt mir so schwer. nochimmer. ich darf faul sein. gain with no pain. es fühlt sich noch immer komisch an? das macht mich traurig. bin ich noch nicht so weit, diesen glaubenssatz loszulassen? ich möchte es so gern. aber tief in mir halte ich noch daran fest. wie schade. ich bin sauer auf mich selbst. ich weiss, ich muss mich gedulden. solch eine einfache sache. schon lange in den shouds besprochen. ich glaubte, es erledigt. und nun? ich gehe in den raum der bedingungslosen liebe. ich liebe mich so wie ich bin. ich gebe mir zeit. ich nehme mich in den arm. und atme und spüre diese liebe. ich lasse sie fließen. ich nehme sie in mich auf, atme sie ein, spüre sie überall. ich lasse los. ich bin hier mit mir.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant. shaumbra.
Montag, 6. Juli 2009
Donnerstag, 2. Juli 2009
40 minuten später
ich wollte heute aven mal später ins bett stecken, in der hoffnung, das er morgen länger schläft, aber es wurden nur 40 minuten. er war müde. vielleicht schläft er ja morgen trotzdem länger. die letzten tage wurde er wieder 4.30 uhr wach. mal hat lotta nach ihrem teddy gerufen, mal ist er selbst aufgewacht und erklärte die nacht für beendet. ich weiss dann nicht was ich machen soll. lege ich ihn in sein bett, brüllt er entweder gleich oder nach 5 min. eigentlich brüllt er nicht. manchmal kommt er einfach aus seinem bett geklettert. und klettert über mich oder micha. meist ist der vorhang sein ziel, denn dahinter ist es hell und das fasziniert ihn.
ich habe versucht ihn im arm zu halten, damit er wieder einschläft, denn so richtig ausgeruht ist er noch nicht. dann beschwert er sich richtig. und mittlerweile hat er erstaunlich viel kraft. jeden morgen weiss ich nicht so recht, was ich machen soll. wenn lotta oder fjore bei uns schlafen, stehen ich meist mit ihm auf, aber nicht vor um 5 uhr.
heute ist micha mit lotta und fjore in richtung bodö gefahren. das liegt schon hinter dem polarkreis. sie wollen zelten und micha macht vielleicht ein wenig OL. ich hatte keine lust darauf. es sind 700 km zu fahren. naja ich fahre nicht so gern auto und aven auch nicht. und im zelt schlafen mit aven, wo es da oben noch heller ist als hier und auch kälter. das wollte ich nicht. die 3 fehlen mir trotzdem. am dienstag fliege ich mit aven hinterher und dann fahren wir alle zusammen einen tag mit der hurtigruter wieder zurück. so sehen aven und ich die 3 2 tage eher und lassen uns einen tag auf dem schiff verwöhnen. micha hat mir versprochen, das ich dann offenes meer sehen kann. ich freue mich darauf.
heute vormittag war ich mit aven am strand. ich bin losgegangen, als auch die anderen losfuhren und aven war so müde, das er im buggy einschlief. und er hat eine stunde geschlafen. und ich war baden!!!!!!!! es war so schön!!!!!!!!!!!!!! morgen probiere ich das noch mal. der fjord war warm und klar und die sonne schien, aber noch nicht doll. ich habe es genossen.
ansonsten weiss ich mitunter nicht so richtig was ich machen kann. die anderen beiden brauchen nicht in den kindergarten und nicht abgeholt werden, kein abendbrot machen... mehr zeit. aber nicht alles ist möglich, wozu ich lust habe. aven ist auch noch da. ich war baden und das war mir soooo wichtig und es war soooooo schön.
ich freue mich auf morgen.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
ich habe versucht ihn im arm zu halten, damit er wieder einschläft, denn so richtig ausgeruht ist er noch nicht. dann beschwert er sich richtig. und mittlerweile hat er erstaunlich viel kraft. jeden morgen weiss ich nicht so recht, was ich machen soll. wenn lotta oder fjore bei uns schlafen, stehen ich meist mit ihm auf, aber nicht vor um 5 uhr.
heute ist micha mit lotta und fjore in richtung bodö gefahren. das liegt schon hinter dem polarkreis. sie wollen zelten und micha macht vielleicht ein wenig OL. ich hatte keine lust darauf. es sind 700 km zu fahren. naja ich fahre nicht so gern auto und aven auch nicht. und im zelt schlafen mit aven, wo es da oben noch heller ist als hier und auch kälter. das wollte ich nicht. die 3 fehlen mir trotzdem. am dienstag fliege ich mit aven hinterher und dann fahren wir alle zusammen einen tag mit der hurtigruter wieder zurück. so sehen aven und ich die 3 2 tage eher und lassen uns einen tag auf dem schiff verwöhnen. micha hat mir versprochen, das ich dann offenes meer sehen kann. ich freue mich darauf.
heute vormittag war ich mit aven am strand. ich bin losgegangen, als auch die anderen losfuhren und aven war so müde, das er im buggy einschlief. und er hat eine stunde geschlafen. und ich war baden!!!!!!!! es war so schön!!!!!!!!!!!!!! morgen probiere ich das noch mal. der fjord war warm und klar und die sonne schien, aber noch nicht doll. ich habe es genossen.
ansonsten weiss ich mitunter nicht so richtig was ich machen kann. die anderen beiden brauchen nicht in den kindergarten und nicht abgeholt werden, kein abendbrot machen... mehr zeit. aber nicht alles ist möglich, wozu ich lust habe. aven ist auch noch da. ich war baden und das war mir soooo wichtig und es war soooooo schön.
ich freue mich auf morgen.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
Dienstag, 30. Juni 2009
mein inneres kind
gestern habe ich mir noch die letzte inspiration der diamantschule durchgelesen. adamus sprach vom inneren kind. an der stelle kamen mir die tränen. ich spüre dieses innere kind oft. ich möchte anhalten, mich nicht mehr bewegen. ich möchte in den arm genommen werden, wärme, sicherheit spüren. dieses gefühl habe ich oft. adamus hat gesagt, ich solle mich dem inneren kind widmen. es annehmen und anhören, fühlen was es möchte. es fragen, was es braucht um weiterzugehen. das mache ich nun. ich habe dieses innere kind in mir und ich habe es mitgeschliffen. ich werde mir selbst zuhören. ich nehme mich in den arm. ich erschaffe mir den sicheren raum mit bedingungsloser liebe.
ich habe in den letzten blogs von unendlicher liebe geschrieben. ich habe mal wieder nicht richtig gelesen. adamus sprach von bedingungsloser liebe. wie wunderbar. ich liebe mich. ich liebe mich einfach. auch andere lieben mich ohne das ich irgendetwas erfüllen muss. ich werde geliebt.
adamus sprach auch von teilen der seele(aspekte), die ich noch nicht integriert habe. die energien die noch in den konzentrationslagern, gulags... sind. dieses sind opferenergien. und ich spüre sie noch. ich dachte, ich bin schon darüber hinaus. gestern abend hatte ich mit ihnen wieder zu tun. ich bin mitunter in dieser opferrolle drin. meist merke ich es erst später. also habe ich das abenteuer gewagt. ich habe hineingeatmet in dieses gefühl. in das gefühl, das allein das wort konzentrationslager in mir auslöst. es ist angst. ich bin ausgeliefert. ich schreie in mich hinein: nein!!!!! ich lasse es zu. gestern habe ich es nicht ganz geschafft. ich habe mich nicht getraut. mein herz tat mir weh und ich wollte nicht mehr. ich schaffe das. ich integriere meine aspekte. adamus sagte sie lösen sich dann einfach auf. sie wollen gesehen werden damit sie gehen können.
der tag heute war angenehmer als erwartet. lotta ist bei martin und die anderen beiden schlafen. fjore möchte natürlich nicht allein sein und sagt schon mal vorsorglich, das er nicht schlafen kann. morgen holen wir lotta an turistenkai ab. die mama von martin ist stadtführerin und hat dort morgen die erste tur mit schiffsgästen. also gehen wir schiff anschauen und ich werde baden gehen. ich war die letzten beiden tage nicht im wasser. ich freue mich darauf.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
ich habe in den letzten blogs von unendlicher liebe geschrieben. ich habe mal wieder nicht richtig gelesen. adamus sprach von bedingungsloser liebe. wie wunderbar. ich liebe mich. ich liebe mich einfach. auch andere lieben mich ohne das ich irgendetwas erfüllen muss. ich werde geliebt.
adamus sprach auch von teilen der seele(aspekte), die ich noch nicht integriert habe. die energien die noch in den konzentrationslagern, gulags... sind. dieses sind opferenergien. und ich spüre sie noch. ich dachte, ich bin schon darüber hinaus. gestern abend hatte ich mit ihnen wieder zu tun. ich bin mitunter in dieser opferrolle drin. meist merke ich es erst später. also habe ich das abenteuer gewagt. ich habe hineingeatmet in dieses gefühl. in das gefühl, das allein das wort konzentrationslager in mir auslöst. es ist angst. ich bin ausgeliefert. ich schreie in mich hinein: nein!!!!! ich lasse es zu. gestern habe ich es nicht ganz geschafft. ich habe mich nicht getraut. mein herz tat mir weh und ich wollte nicht mehr. ich schaffe das. ich integriere meine aspekte. adamus sagte sie lösen sich dann einfach auf. sie wollen gesehen werden damit sie gehen können.
der tag heute war angenehmer als erwartet. lotta ist bei martin und die anderen beiden schlafen. fjore möchte natürlich nicht allein sein und sagt schon mal vorsorglich, das er nicht schlafen kann. morgen holen wir lotta an turistenkai ab. die mama von martin ist stadtführerin und hat dort morgen die erste tur mit schiffsgästen. also gehen wir schiff anschauen und ich werde baden gehen. ich war die letzten beiden tage nicht im wasser. ich freue mich darauf.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
Montag, 29. Juni 2009
sommerabend
die kinder habe ich gerade ins bett gebracht. aven hat schwierigkeiten einzuschlafen. gestern war er krank. beim abendbrot begann er zu brechen. micha war auf dem weg nach göteborg. lotta und fjore haben mir geholfen. heute hat aven viel geschlafen. ich möchte ihm gern morgen mehr zu essen anbieten als nur muttermilch und wasser und reiswaffel. heute hat er die milch beisich behalten. vielleicht war es ja gestern ein wenig viel sonne. er reisst sich immer so schnell seinen sonnenhut vom kopf, das ich kaum hinterher komme und ich habe auch keine lust mehr darauf. jetzt ist es ruhig oben. hoffentlich können alle kinder gut schlafen.
jetzt bin ich draussen auf unserer terasse. so ein laptop ist doch toll.
wir haben unsere schlafzimmer unter dem dach. da ist es recht warm. lotta und fjore haben um ihre betten auch noch stoff, damit sie in einer "höhle" schlafen können. und die muss sein. naja und dann wird es ja nicht so richtig dunkel hier. also die sonne verschwindet zwar für 3 oder 4 stunden vom horizont, aber das reicht nicht. so ist es um 4 uhr schon richtig hell, da ist sie nämlich schon wieder da. und irgendwie schaffen es immer einige strahlen durch die gardinen bzw. lohnt es sich hinter der gardine mal nachzuschauen. das spielt aven sehr gern.
ich möchte so gern baden gehen. gestern war ich 2 mal im wasser. heute nicht und morgen auch nicht. bestimmt wieder am mittwoch, da ist micha wieder da. ich liebe das wasser.
heute fühle ich mich irgendwie komisch. etwas nagt an mir. und macht mich traurig. heute mittag wollte ich das durchatmen und bin eingeschlafen. ich habe mal geschaut, wann der nächste shoud ist. im september!!! ich dachte mir schon das am sonnabend keiner ist, da ja die midsommerkonferenz ist. die war ja letztes ja schon nicht mehr frei im netz und dieses jahr auch nicht. und im august ist auch kein shoud. ich fühle mich wie nicht dazugehörig. wie ein fest, wo ich nicht eingeladen bin. ich kann mir alles kaufen. nur fühlt sich das für mich nicht richtig an. ich komme nicht nach amerika dafür. ich bleibe hier bei meiner familie. das ist meine wahl. traurig bin ich trotzallem, das ich nicht dabei sein kann. ich bin auch eine shaumbra.
auch heute waren lotta und fjore im kindergarten. es war gut. aber ich hätte sie auch gern zu hause gelassen. morgen bleiben sie zu hause und wir fahren mittags in die stadt und dort übergebe ich lotta an die mama von einem freund von ihr. sie wird den nachmittag dort verbringen und dort auch schlafen. irgendwie mag ich nicht durch die stadt fahren. ich möchte ihr aber auch gern die möglichkeit geben, zu diesem treffen. warum tue ich mich so schwer? momentan möchte ich mich einrollen und in den arm genommen werden.
wolken ziehen auf. es ist ein wundervoller sommerabend. es war auch ein schöner nachmittag. lotta und fjore haben geplanscht und sind gehüft. es gab joghurt zum abendbrot für die beiden. ich habe wieder mein gemüse gegessen und dann noch dies und das. es war schön. warum habe ich das nicht gesehen? warum fühlt es sich so anders an? mein herz tut mir weh. es ist einfach so. ich lasse es zu. ich gehe in den raum der unendlichen liebe. ich umgebe mich mit liebe. ich lasse sie in mich hineinfliessen. es ist in ordnung.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
jetzt bin ich draussen auf unserer terasse. so ein laptop ist doch toll.
wir haben unsere schlafzimmer unter dem dach. da ist es recht warm. lotta und fjore haben um ihre betten auch noch stoff, damit sie in einer "höhle" schlafen können. und die muss sein. naja und dann wird es ja nicht so richtig dunkel hier. also die sonne verschwindet zwar für 3 oder 4 stunden vom horizont, aber das reicht nicht. so ist es um 4 uhr schon richtig hell, da ist sie nämlich schon wieder da. und irgendwie schaffen es immer einige strahlen durch die gardinen bzw. lohnt es sich hinter der gardine mal nachzuschauen. das spielt aven sehr gern.
ich möchte so gern baden gehen. gestern war ich 2 mal im wasser. heute nicht und morgen auch nicht. bestimmt wieder am mittwoch, da ist micha wieder da. ich liebe das wasser.
heute fühle ich mich irgendwie komisch. etwas nagt an mir. und macht mich traurig. heute mittag wollte ich das durchatmen und bin eingeschlafen. ich habe mal geschaut, wann der nächste shoud ist. im september!!! ich dachte mir schon das am sonnabend keiner ist, da ja die midsommerkonferenz ist. die war ja letztes ja schon nicht mehr frei im netz und dieses jahr auch nicht. und im august ist auch kein shoud. ich fühle mich wie nicht dazugehörig. wie ein fest, wo ich nicht eingeladen bin. ich kann mir alles kaufen. nur fühlt sich das für mich nicht richtig an. ich komme nicht nach amerika dafür. ich bleibe hier bei meiner familie. das ist meine wahl. traurig bin ich trotzallem, das ich nicht dabei sein kann. ich bin auch eine shaumbra.
auch heute waren lotta und fjore im kindergarten. es war gut. aber ich hätte sie auch gern zu hause gelassen. morgen bleiben sie zu hause und wir fahren mittags in die stadt und dort übergebe ich lotta an die mama von einem freund von ihr. sie wird den nachmittag dort verbringen und dort auch schlafen. irgendwie mag ich nicht durch die stadt fahren. ich möchte ihr aber auch gern die möglichkeit geben, zu diesem treffen. warum tue ich mich so schwer? momentan möchte ich mich einrollen und in den arm genommen werden.
wolken ziehen auf. es ist ein wundervoller sommerabend. es war auch ein schöner nachmittag. lotta und fjore haben geplanscht und sind gehüft. es gab joghurt zum abendbrot für die beiden. ich habe wieder mein gemüse gegessen und dann noch dies und das. es war schön. warum habe ich das nicht gesehen? warum fühlt es sich so anders an? mein herz tut mir weh. es ist einfach so. ich lasse es zu. ich gehe in den raum der unendlichen liebe. ich umgebe mich mit liebe. ich lasse sie in mich hineinfliessen. es ist in ordnung.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant.
Montag, 22. Juni 2009
sonnenwende
fjore hat heute geburtstag. er ist nun schon 4. ich habe ihn sehr lieb und wünsche ihm alles liebe und gute. er hat so viel freude am leben. er ist witzig und hat kraft. aus ihm sprüht die lebensfreude. er ist im moment. ich habe viel von ihm gelernt.
jetzt ist er im kindergarten. ich wünsche ihm einen wundervollen tag dort. eine schöne geburtstagsgeschichte. ich wünsche ihm ehre, schöne augenblicke, und ein geschenk, über das er sich freut. heute morgen hat er bis 5.30 uhr geschlafen. zum glück ist lotta auch bald aufgewacht. dann haben sie geschenke suchen gespielt. micha hat schon zu lottas geburtstag bilder im haus versteckt, die haben sie gesucht, von einem zum nächsten und schließlich die geschenke. im wohnzimmer sieht es noch immer wüst aus. alles liegt verstreut. ich lasse es noch so. ich bin nämlich noch wie benommen. ich habe gerade wieder geschlafen. gestern auch schon. aven schlummert noch immer. eigentlich wollte ich nur atmen, darüber bin ich eingeschlafen. ich bin unruhig und traurig. ich fühle mich zusammengezogen. meine zähne zusammengebissen. wo ist die gelassenheit? ich bin angespannt. ich möchte das fjore seinen tag geniesst. und ich? ich habe doch solchen einen anteil an diesem tag. ich mag mich an seine geburt nicht erinnern. ich hatte solche angst, vor dem was kommt. vor der geburt, den wehen, dem alleinsein mit den wehen, denn niemand kann mir das abnehmen, das habe ich gelernt bei lotta. und lottas geburt war so heftig. ich wollte das nicht nochmal. nur mit wem sollte ich das besprechen? mit den hebammen. eigentlich ja. schließlich ging ich ja ins geburtshaus. aber die stimmung war. wehen tun nunmal weh und die sind heftig und da muss die frau durch. ich habe mich so allein gefühlt. sie wollte sich nicht auf mich einlassen, meine hebamme. die natur wird das kind schon raustreiben. sie war nicht da für mich und meine gefühle. sie hatte angst. angst, das etwas falsch zu machen, angst vor meinen erfahrungen, angst das, das nochmal passiert. ich konnte mich nicht fallen lassen. mich nicht öffnen. die wehen hörten dann auch fast auf. ich hatte angst. ich hatte angst, der aufgabe von 2 kindern nicht gerecht zu werden. ich liebe meine lotta. ich kann nun nicht mehr sofort für sie da sein. und das tut mir weh. auch heute noch. ich möchte mit mitunter teilen, um alle 3 kinder gleichzeitig in den arm zu nehmen. irgendeiner mus warten. lotta, fjore, aven, der haushalt, micha oder ich. ich muss warten. das auch. ich muss warten. meine bedürfnisse. mein schlaf. was möchte ich? ich möchte kuscheln. mich in den arm nehmen. es tut mir so weh, wenn ich einem die zuwendung nicht geben kann. ich liebe sie doch so sehr. es hat wehgetan und es wird wehtuen. ich liebe meine kinder und das wissen sie, da bin ich mir sicher. sie kommen an die reihe. wenn auch manchmal nicht bei mir. das tut mir weh. wenn lotta zu micha kuscheln geht, oder damals als wir noch in deutschland waren, als sie zu meiner mama oder was noch ein bisschen mehr weh tat, wenn sie zu schwiegermama kuscheln ging.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein diamant. der strahlt. ich. und jetzt bringe ich system in das chaos hier.
ich liebe mich und meine kinder und meinen mann. ich bin die schöpferin meines lebens.
jetzt ist er im kindergarten. ich wünsche ihm einen wundervollen tag dort. eine schöne geburtstagsgeschichte. ich wünsche ihm ehre, schöne augenblicke, und ein geschenk, über das er sich freut. heute morgen hat er bis 5.30 uhr geschlafen. zum glück ist lotta auch bald aufgewacht. dann haben sie geschenke suchen gespielt. micha hat schon zu lottas geburtstag bilder im haus versteckt, die haben sie gesucht, von einem zum nächsten und schließlich die geschenke. im wohnzimmer sieht es noch immer wüst aus. alles liegt verstreut. ich lasse es noch so. ich bin nämlich noch wie benommen. ich habe gerade wieder geschlafen. gestern auch schon. aven schlummert noch immer. eigentlich wollte ich nur atmen, darüber bin ich eingeschlafen. ich bin unruhig und traurig. ich fühle mich zusammengezogen. meine zähne zusammengebissen. wo ist die gelassenheit? ich bin angespannt. ich möchte das fjore seinen tag geniesst. und ich? ich habe doch solchen einen anteil an diesem tag. ich mag mich an seine geburt nicht erinnern. ich hatte solche angst, vor dem was kommt. vor der geburt, den wehen, dem alleinsein mit den wehen, denn niemand kann mir das abnehmen, das habe ich gelernt bei lotta. und lottas geburt war so heftig. ich wollte das nicht nochmal. nur mit wem sollte ich das besprechen? mit den hebammen. eigentlich ja. schließlich ging ich ja ins geburtshaus. aber die stimmung war. wehen tun nunmal weh und die sind heftig und da muss die frau durch. ich habe mich so allein gefühlt. sie wollte sich nicht auf mich einlassen, meine hebamme. die natur wird das kind schon raustreiben. sie war nicht da für mich und meine gefühle. sie hatte angst. angst, das etwas falsch zu machen, angst vor meinen erfahrungen, angst das, das nochmal passiert. ich konnte mich nicht fallen lassen. mich nicht öffnen. die wehen hörten dann auch fast auf. ich hatte angst. ich hatte angst, der aufgabe von 2 kindern nicht gerecht zu werden. ich liebe meine lotta. ich kann nun nicht mehr sofort für sie da sein. und das tut mir weh. auch heute noch. ich möchte mit mitunter teilen, um alle 3 kinder gleichzeitig in den arm zu nehmen. irgendeiner mus warten. lotta, fjore, aven, der haushalt, micha oder ich. ich muss warten. das auch. ich muss warten. meine bedürfnisse. mein schlaf. was möchte ich? ich möchte kuscheln. mich in den arm nehmen. es tut mir so weh, wenn ich einem die zuwendung nicht geben kann. ich liebe sie doch so sehr. es hat wehgetan und es wird wehtuen. ich liebe meine kinder und das wissen sie, da bin ich mir sicher. sie kommen an die reihe. wenn auch manchmal nicht bei mir. das tut mir weh. wenn lotta zu micha kuscheln geht, oder damals als wir noch in deutschland waren, als sie zu meiner mama oder was noch ein bisschen mehr weh tat, wenn sie zu schwiegermama kuscheln ging.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein diamant. der strahlt. ich. und jetzt bringe ich system in das chaos hier.
ich liebe mich und meine kinder und meinen mann. ich bin die schöpferin meines lebens.
Samstag, 20. Juni 2009
nicht gehört - allein gelassen
viel ist geschehen die letzten tage.
donnerstag: sommerfest im neuen kindergarten
freitag: sommerfest im alten kindergarten - lotta wurde in beiden verabschiedet, aber besonders gut hat es ihr am freitag gefallen. sie wurde so gewürdigt, als wäre sie nicht gegangen. auch sie hat ein abschiedsgeschenk bekommen. und viele haben sich gefreut sie und fjore und uns zu sehen.
ja und heute: mir schlottern immer noch die knie. ich bin seit mittag wie im leichten schock. es geht um aven. anders. ich hatte ein komisches gefühl im bauch ihn mitzunehmen. micha war zu hause. er hätte also mit micha schlafen können und dann wären wir bald gekommen. aber ich habe nicht auf mich gehört. also aven ist bald im auto eingeschlafen. wir sind eine weile gefahren bis wir an unserem ziel waren. einem laden weiter weg. dort sind wir dann ausgestiegen und ich habe aven im auto gelassen, damit er weiter schlafen kann. er ist mir schon öfter wach geworden und ich war nicht da. und er hat geweint. also habe ich gedacht, ich nehme unser babyfon mit, so höre ich ihn. ich bin zwischendurch auch mal schauen gewesen, da schlief er. naja und irgendwann wurde ich ausgerufen. da hatte eine verkäuferin ihn auf dem arm. er hat geweint, schluchtste noch lange und war verschwitzt. ich habe eine anständige standpauke bekommen. ich kann diese worte kaum schreiben. ich möchte das ungeschehen machen. ich befürchte, aven hat langsam kein vertrauen mehr. wie lange mag er wohl geweint haben? ich bin die schöpferin meines lebens, meiner erfahrungen. warum diese noch? ich habe heute nachmittag geweint und könnte weitermachen. ich habe aven vernachlässigt. ich. wo ich ihn doch so liebe. ich möchte ihm nicht wehtun, warum mache ich so einen mist? ich kann gar nicht so richtig atmen. ich bin doch eine tolle mama. ich liebe meine kinder und möchte das es ihnen gut geht. am liebsten möchte ich aven nicht loslassen. ich möchte ihn halten und ihn spüren. ich habe ihn so lieb. es tut mir so weh, was geschehen ist. er war allein. niemand da. er hatte angst und ich war nicht da. ich bin nicht noch mal schauen gegangen. ich habe der technik vertraut und nicht meinem herzen. das mache ich nicht noch mal.
gestern habe ich schon fjore verloren. ich habe ich dann wieder gefunden. aber der schreck ist noch da und wieder hochgekommen.
ich möchte hören, das alles gut ist. das aven keinen schaden genommen hat. ich kann mir das im moment nicht sagen. jedenfalls glaube ich mir nicht. ich habe schon versucht meine mama anzurufen. vorhin war sie nicht da. vielleicht jetzt. es ist schön eine mama zu haben.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein weinender strahlender diamant.
lotta ist stolz. bei ihr wackelt der erste zahn.
donnerstag: sommerfest im neuen kindergarten
freitag: sommerfest im alten kindergarten - lotta wurde in beiden verabschiedet, aber besonders gut hat es ihr am freitag gefallen. sie wurde so gewürdigt, als wäre sie nicht gegangen. auch sie hat ein abschiedsgeschenk bekommen. und viele haben sich gefreut sie und fjore und uns zu sehen.
ja und heute: mir schlottern immer noch die knie. ich bin seit mittag wie im leichten schock. es geht um aven. anders. ich hatte ein komisches gefühl im bauch ihn mitzunehmen. micha war zu hause. er hätte also mit micha schlafen können und dann wären wir bald gekommen. aber ich habe nicht auf mich gehört. also aven ist bald im auto eingeschlafen. wir sind eine weile gefahren bis wir an unserem ziel waren. einem laden weiter weg. dort sind wir dann ausgestiegen und ich habe aven im auto gelassen, damit er weiter schlafen kann. er ist mir schon öfter wach geworden und ich war nicht da. und er hat geweint. also habe ich gedacht, ich nehme unser babyfon mit, so höre ich ihn. ich bin zwischendurch auch mal schauen gewesen, da schlief er. naja und irgendwann wurde ich ausgerufen. da hatte eine verkäuferin ihn auf dem arm. er hat geweint, schluchtste noch lange und war verschwitzt. ich habe eine anständige standpauke bekommen. ich kann diese worte kaum schreiben. ich möchte das ungeschehen machen. ich befürchte, aven hat langsam kein vertrauen mehr. wie lange mag er wohl geweint haben? ich bin die schöpferin meines lebens, meiner erfahrungen. warum diese noch? ich habe heute nachmittag geweint und könnte weitermachen. ich habe aven vernachlässigt. ich. wo ich ihn doch so liebe. ich möchte ihm nicht wehtun, warum mache ich so einen mist? ich kann gar nicht so richtig atmen. ich bin doch eine tolle mama. ich liebe meine kinder und möchte das es ihnen gut geht. am liebsten möchte ich aven nicht loslassen. ich möchte ihn halten und ihn spüren. ich habe ihn so lieb. es tut mir so weh, was geschehen ist. er war allein. niemand da. er hatte angst und ich war nicht da. ich bin nicht noch mal schauen gegangen. ich habe der technik vertraut und nicht meinem herzen. das mache ich nicht noch mal.
gestern habe ich schon fjore verloren. ich habe ich dann wieder gefunden. aber der schreck ist noch da und wieder hochgekommen.
ich möchte hören, das alles gut ist. das aven keinen schaden genommen hat. ich kann mir das im moment nicht sagen. jedenfalls glaube ich mir nicht. ich habe schon versucht meine mama anzurufen. vorhin war sie nicht da. vielleicht jetzt. es ist schön eine mama zu haben.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein weinender strahlender diamant.
lotta ist stolz. bei ihr wackelt der erste zahn.
Dienstag, 16. Juni 2009
alte ziele
gerade habe ich alte ziele und träume gehen lassen. dinge die ich mir schon lange gewünscht habe, was ich wollte, dinge die mir wichtig waren. ich habe sie los gelassen. denn sie stimmen nicht mehr. und es war schwer für mich. so lange war das wichtig und nun merke ich, es dient mir nicht mehr. genau kann ich das gar nicht sagen. ich habe es gespürt. beispielsweise wünsche ich mir schon lange einen anhänger fürs fahrrad. schon in deutschland fand ich das toll. und nun wieder. und die dinger kosten teilweise gar nicht viel. aber es stimmt nicht. nicht im moment. aber das ist es nicht allein. es war mehr. aber genaue bilder hatte ich nicht.
ich wollte und wollte. ich habe mich angestrengt und gearbeitet, war angespannt und das andere war immer ausserhalb meiner reichweite. ich konnte es nur sehen, aber nicht fassen. und ich wollte immer mehr. und das obwohl neben mir die liebe war, ein gefühl der annahme, des hierseins, aber das wollte ich nicht. ich wollte das alte, was ich schon immer wollte und nichts anderes. ich habe die liebe gespürt und konnte trotzallem nicht loslassen. und das war in ordnung. und dann ging es nicht mehr. auf einmal wollte ich meine kraft nicht mehr dazu nutze meine alten bilder ziele zu erreichen. ich habe geweint. tränen. tränen. tränen. und ich habe aven meinen teddy geklaut. den brauchte ich! er sitzt auch jetzt auf meinem schoss. wie gut das ich ihn habe. in meinen bildern liege ich auf dem boden. auf der erde. auf meiner erde, die ich so liebe. die farben sind rot-orange-gelb. angenehm. eher gelb rot braun orange. der staub legt sich so langsam. ich spüre die liebe. meine eigene liebe. ich liebe mich so sehr. meine seele liebt mich so sehr und ich sie. ich spüre vollkommenheit. ich spüre annahme. es ist so angenehm und schön. die farben sind wundervoll. ich brauche nirgendswo hin, ich brauche nichts mehr machen. ich werde geliebt von mir und ich liebe mich. wofür noch irgendeinen titel erwerben? ich brauche ihn nicht. ich liebe mich vollkommen. ich bin vollkommen.
niemand kann mir dieses gefühl nehmen. nur ich kann mir das schenken. ich vermisse meine freunde sehr. was ist so angenehm an ihnen? wozu brauche ich sie? ich habe zuvor alle meine freunde, alle die ich so sehr liebe gehen lassen. ich habe sie entlassen aus der pflicht, mir gutes zu tun. ich nähre mich selbst. das braucht niemand mehr für mich machen. ich gleiche mich selber aus.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant. ich bin die schöpferin meines seins.
ich wollte und wollte. ich habe mich angestrengt und gearbeitet, war angespannt und das andere war immer ausserhalb meiner reichweite. ich konnte es nur sehen, aber nicht fassen. und ich wollte immer mehr. und das obwohl neben mir die liebe war, ein gefühl der annahme, des hierseins, aber das wollte ich nicht. ich wollte das alte, was ich schon immer wollte und nichts anderes. ich habe die liebe gespürt und konnte trotzallem nicht loslassen. und das war in ordnung. und dann ging es nicht mehr. auf einmal wollte ich meine kraft nicht mehr dazu nutze meine alten bilder ziele zu erreichen. ich habe geweint. tränen. tränen. tränen. und ich habe aven meinen teddy geklaut. den brauchte ich! er sitzt auch jetzt auf meinem schoss. wie gut das ich ihn habe. in meinen bildern liege ich auf dem boden. auf der erde. auf meiner erde, die ich so liebe. die farben sind rot-orange-gelb. angenehm. eher gelb rot braun orange. der staub legt sich so langsam. ich spüre die liebe. meine eigene liebe. ich liebe mich so sehr. meine seele liebt mich so sehr und ich sie. ich spüre vollkommenheit. ich spüre annahme. es ist so angenehm und schön. die farben sind wundervoll. ich brauche nirgendswo hin, ich brauche nichts mehr machen. ich werde geliebt von mir und ich liebe mich. wofür noch irgendeinen titel erwerben? ich brauche ihn nicht. ich liebe mich vollkommen. ich bin vollkommen.
niemand kann mir dieses gefühl nehmen. nur ich kann mir das schenken. ich vermisse meine freunde sehr. was ist so angenehm an ihnen? wozu brauche ich sie? ich habe zuvor alle meine freunde, alle die ich so sehr liebe gehen lassen. ich habe sie entlassen aus der pflicht, mir gutes zu tun. ich nähre mich selbst. das braucht niemand mehr für mich machen. ich gleiche mich selber aus.
ich bin die, die ich bin. einzigartig wundervoll. ein strahlender diamant. ich bin die schöpferin meines seins.
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